News

Degussa Bank ist neuer Kooperationspartner von Pilot Training Network

Frankfurt am Main, 25. Oktober 2012
Die Degussa Bank ist neuer Kooperationspartner von Pilot Training Network. Das renommierte Finanzdienstleistungsunternehmen bietet Flugschülern, die ihre ATPL Ausbildung bei Pilot Training Network absolvieren, ab sofort ein exklusives Darlehen in voller Höhe der Ausbildungskosten an.

"Mit dem Vollfinanzierungsangebot der Degussa Bank steht unseren Flugschülern nun eine weitere Möglichkeit offen, um sich den Traum von einer Karriere als Airlinepilot zu erfüllen", sagt Holger Hoffmann, Geschäftsführer der Pilot Training Network GmbH. Seit mehreren Jahren kooperiert Pilot Training Network bereits mit der Albatros Versicherungsdienste GmbH, die Darlehen im Rahmen einer Teilfinanzierungslösung an Absolventen vergeben. "Eine solide und verlässliche Finanzierung ist die Basis für eine erstklassige Ausbildung. So können sich unsere Flugschüler ganz auf ihre Trainings konzentrieren", ergänzt Holger Hoffmann.

Ein Darlehen ist bis maximal 70.000,- Euro ohne Sicherheiten möglich. Die Laufzeit beträgt 10 Jahre, die ersten 2,5 Jahre sind tilgungsfrei. Es gilt ein fester Zinssatz für die gesamte Laufzeit.

Voraussetzung für die Ausbildungsfinanzierung über die Degussa Bank ist die deutsche Staatsbürgerschaft bzw. eine unbeschränkte Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland. Darüber hinaus gilt das Vollfinanzierungsangebot zum ersten Mal auch über die deutschen Grenzen hinaus: "Wir freuen uns, dass nun auch Nachwuchspiloten aus Österreich und der Schweiz von unseren Finanzierungsangeboten profitieren können", erklärt Karsten El Nemr, ebenfalls Geschäftsführer von Pilot Training Network.

Als moderne Mitarbeiterbank für Privatkunden bietet die Degussa Bank mit Sitz in Frankfurt am Main ein umfangreiches Serviceangebot zu attraktiven Konditionen: Dazu gehören Geldanlagen und Wertpapiergeschäfte genauso wie Privatdarlehen, Baufinanzierungen oder Internetbanking. Die Degussa Bank findet man in Industrie-, Business- und Technologieparks sowie an Unternehmensstandorten wie zum Beispiel BASF, Lufthansa AG, Fraport AG oder Siemens AG.